Archiv der Kategorie: Presseartikel

Schwarzlichttheater

Unser nächstes Event ist eine SchwarzlichtShow auf der Bühne der Multihalle
in Rot.

Schüler der Grundschule und der Gemeinschaftsschule sowie die Zirkus AG der
Schule unter der Leitung von Frau Ute David und Herrn Gerald Zimmermann
haben ein 90 minütiges Programm einstudiert, das sich sehen lassen kann!

Die Halle wird dunkel bleiben, um die Effekte im Schwarzlicht perfekt zur
Geltung kommen zu lassen. Choreographische und musikalische Leitung: Frau David

Termin: 08.02.2020
Einlass 18.30 Uhr
Eintritt frei !!!
Bewirtung in der Pause

Spendenkasse darf gefüllt werden…
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

Abschlussfeier der 4. Klassen

Mit viel Tempo und einer wichtigen Botschaft im Gepäck verabschiedeten sich am Montagabend, den 22.07.2019 unsere Viertklässler von der Grundschule und zeigten auf beeindruckende Weise, was man alles schaffen kann, wenn man an seine Fähigkeiten glaubt.
Unter genau diesem Motto stand nicht nur die Geschichte „Star-X-Press“, sondern ebenso das Auftreten der Schülerinnen und Schüler, die mit viel Selbstbewusstsein in verschiedene Rollen schlüpften und das Publikum den ganzen Abend in Atem hielten.
Während im Kinderzimmer des kleinen Jungen die Züge und ihre Loks zum Leben erwachten und sich auf Inlinern atemberaubende Rennen lieferten, konnte man auf der Bühne packende Akrobatik, mitreißende Tänze und sogar großartige Gesangsolos miterleben.
Die Zuschauer fieberten in jeder Sekunde mit und spendeten tosenden Applaus, als die vermeintlich schwächere Dampflok am Ende gegen den unfair kämpfenden Favoriten gewinnen konnte.
Zum Abschluss genossen alle Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenlehrerinnen Silke Berghaus, Christina Ehret, Marlene Heck und Ute David sowie ihren Familien, Freunden und Lehrern das Zusammensein in der Mensa, in der noch allerlei Leckereien auf die Feiernden warteten.
Ein herzlicher Dank geht an die vielen Helfer vor, neben und hinter der Bühne und an die Eltern der dritten Klassen für die tolle Bewirtung.
Wir wünschen allen Viertklässlern, dass sie immer in ihre Kraft vertrauen und auch in Zukunft stets daran glauben, alles schaffen zu können.


Grandiose Abschlussfahrt der Klasse 9 nach Berlin

Am Montag, den 08.07.2019 war es endlich soweit. Nach langer Planung und großer Vorfreude fuhren wir endlich nach Berlin! Mit der S-Bahn ging es vom Bahnhof Rot/Malsch über den Mannheimer HBF direkt an den Berliner HBF. Dort kamen wir sogar pünktlich an. Berlin begrüßte uns leider mit Regen und obwohl unser Hostel nur ca. 10 Gehminuten vom Bahnhof entfernt lag, waren wir alle ganz schön nass. Viel Zeit blieb uns nicht, denn nur eine gute Stunde später wurden wir am Alexanderplatz zur Stadtführung erwartet. Unser Guide, er hieß passenderweise Alexander, führte uns u.a. ins Nikolaiviertel. Im Anschluss folgte das 1. Highlight: Wir fuhren zum Sonnenuntergang auf den Fernsehturm. In den Dienstag starteten wir mit einer Fahrradtour an der ehemaligen Berliner entlang. Dort wurde die jüngste deutsche Geschichte durch die Erzählungen unserer Fahrradguides lebendig. Nicht fehlen durfte dabei natürlich die Gedenkstätte an der Bernauer Straße. Um das Bild zu vervollständigen, schlossen wir den Besuch am Checkpoint Charlie und zum Brandenburger Tor direkt an. Dort tauchten wir ins quirlige Großstadtleben ein und einige tanzten gemeinsam mit vielen anderen am Brandenburger Tor. Abends hieß es dann: Ab ins Disco-Outfit und rein in die Tanzschuhe: Das Matrix ruft! Ausgelassen tanzten wir bis Mitternacht. Und der nächtliche Besuch bei Mc Donalds war mehr als verdient! Mittwochs besuchten wir die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Sachsenhausen. Fassungslos hörten wir uns die Schilderung der grausamen und unvorstellbaren Taten der Nazis an und gedachten der Opfer. In Sachsenhausen waren das v.a. zunächst politische Gefangene, Homosexuelle, sogenannte Asoziale, Juden und später auch sowjetische Kriegsgefangene. Um uns auf andere Gedanken zu bringen hatten wir den Mittag für Shopping frei gehalten. Am Alexanderplatz strömten wir in kleinen Gruppen auseinander um unser Geld unter die Leute zu bringen. Am Abend besuchten wir das Chamäleon-Theater, ein Variete-Theater, das uns alle begeisterte. Am Donnerstag hieß es richtig früh aufstehen. Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Jens Brandenburg waren wir zu einem Vortrag, einem Informationsgespräch und zum Mittagessen in den Bundestag eingeladen. Natürlich besuchten wir dabei auch die Reichstagskuppel. Wir verließen das beeindruckende Gebäude mit viel interessantem Wissen zu der anstrengenden Arbeit von Politikern. Nachdem jede/r den letzten Mittag so gestalten durfte, wie er oder sie wollte, schlafen oder shoppen, läuteten wir den letzten Abend mit einer Fahrt auf der Spree ein. Nachdem wir angelegt hatten, besuchten wir das Holocaust-Mahnmal, das zum Gedenken an die 6 Millionen ermordeten Juden in der Nähe des Brandenburger Tors steht. Letzte Bilder am beleuchteten Brandenburger Tor wurden geschossen. Zum Schluss schauten wir uns die wechselvolle Geschichte des Reichstages an, die auf Gebäude in der Nähe des Reichstages projizierte wurde. Freitagmorgen hieß es dann Koffer packen und ab zu Madame Tussauds, wo wir mit Schauspielerinnen, Sängerinnen, Fußballern und Politikern aus Wachs witzige Fotos machen konnten. Mit nur wenig Verspätung kamen wir begeistert, glücklich, mit vielen Eindrücken und Mitbringseln, aber auch erschöpft, wieder in Rot/Malsch an. Wir sind uns alle einig, dass wir eine grandiose Woche in Berlin zusammen verbracht haben und bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Dr. Jens Brandenburg für seine Einladung in den Bundestag mit dem dazu gehörigen Fahrtkostenzuschuss, wie auch bei der Gemeinde St. Leon-Rot für ihren Zuschuss. Das war gut investiertes Geld.

Stark durch Suchtprävention – Die Anti-Raucherscouts der Parkringschule stellen sich vor

Im Rahmen der Prävention des Rauchens ist die AG der Anti-Raucherscouts für die Parkringschule St. Leon-Rot ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung.

Jedes Schuljahr bildet die AG unter der Leitung von Frau Gecmen und Frau Krämer neue Anti-Raucherscouts aus. Die AG verläuft in Kooperation mit der Thoraxklinik in Heidelberg. Höhepunkt der Ausbildung zum “Anti-Raucherscout” ist eine mündliche Prüfung in der Thoraxklinik, nach deren Bestehen den Schülern/innen ein Zertifikat überreicht wird.

Am 02. Mai 2019 bestanden Eileen Becker, Kymberlee Merklinger und Chiara Lüll die Prüfung. Die Schülerinnen bewiesen somit, dass sie über besondere biologische sowie medizinische Kenntnisse zum Thema Rauchen und dessen Folgen verfügen. Außerdem erwiesen sie im sozialpädagogischen Bereich, dass sie gegen Süchte und Versuchungen im Alltag stark geworden sind. Gemeinsam mit den anderen Anti-Raucherscouts der Parkringschule werden sie mit Hilfe von Präsentationen und Aktivitäten ihre Mitschüler über Gelerntes und Erprobtes aufklären.

Festschrift „50 Jahre Parkringschule St. Leon-Rot“

Wie sich die Schullandschaft verändert hat

Das zeigt auf 170 Seiten die Festschrift „50 Jahre Parkringschule St. Leon-Rot“

St. Leon-Rot. (kus) Zum 50-jährigen Bestehen der Parkringschule St. Leon-Rot ist eine 170 Seiten umfassende Festschrift erschienen, eine Gemeinschaftsarbeit der Schule und des Arbeitskreises Heimatgeschichte. In drei Teilen – „50 Jahre Parkringschule“, „Die Parkringschule stellt sich vor“ und „Streifzug durch die Roter Schulgeschichte“ – informiert die Broschüre über die bauliche und schulische Entwicklung des Schulzentrums und über die sich verändernden bildungspolitischen Anforderungen.

Die stets steigenden Schülerzahlen waren schon immer ein Thema in der ehemaligen Gemeinde Rot mit ihren kinderreichen Familien. Die Schulräume im ehemaligen Schul-, Rat- und Lehrerwohnhaus – heute Pfarrheim St. Mauritius – und im 1900 gebauten und 1934 erweiterten Schulgebäude in der Walldorfer Straße reichten nicht mehr aus, sodass erst der Bau der heutigen Parkringschule 1968 die Lösung brachte. 18 Lehrer unterrichteten im Jahr der Einweihung in überfüllten Klassen 750 Schüler, während heute für 450 Schüler 43 Lehrkräfte zur Verfügung stehen, ein deutliches Indiz, wie sich die schulische Landschaft verändert hat.

Die bis zur Einweihung des neuen Schulgebäudes widrigen Verhältnisse zwangen dazu, drei Klassen in das benachbarte „Gasthaus zur Blume“ und in die Zigarrenfabrik Wellensiek und Schalk auszulagern. Der Sportunterricht fiel bei Regen aus und der Physikunterricht beschränkte sich auf die Kreidephysik an der Wandtafel. Noch vor der Fertigstellung des Schulgebäudes bezog man schon 1967 mit vier Klassen den Trakt IV. Bretterstege führten von der Hauptstraße aus über den alten, noch nicht verdolten Kirrgraben und über den morastigen Grund zu den Klassenzimmern.

Im Kapitel „50 Jahre Parkringschule“ sind die Einweihungsfeier 1968 und die pädagogischen Initiativen unter den Schulleitern Kuno Schnader (1966-77), Wolfgang Bentzinger (1978-91), Hartwig Weik (1992-2002) und Gitta Beiner-Schulitz (2002-17) thematisiert. Auch die baulichen Weiterentwicklungen finden ihre Erwähnung. Im Jubiläumsjahr verfügt die Gemeinschaftschule mit Werkrealschule über 25 Klassenzimmer und nach Fertigstellung des im Bau befindlichen Mittelgebäudes über neun Fachräume, drei Differenzierungsräume für die Inklusion und zwei Lernateliers. Die Multifunktionshalle mit Kinderhaus und die Mensa bieten ideale Voraussetzungen für den Ganztagsbetrieb.

Unter dem Leitbild „Bausteine fürs Leben“ mit ihren tragenden Werten Gerechtigkeit, Zuverlässigkeit und Mitmenschlichkeit stellt sich die „Parkringschule heute“, die unter Leitung von Rektor Axel Glanz steht, in der Festschrift vor, dabei gibt es viele Informationen über Akteure und Angebote des Schullebens.

„Der Streifzug durch die Roter Schulgeschichte“, der im 17. Jahrhundert beginnt, vermittelt Eindrücke über die schulische Situation, als das Schulwesen in den Gemeinden am Bruhrain unter der Aufsicht der fürstbischöflichen speyerischen Herrschaft stand. „Wenn Mauern erzählen könnten“: Unter diesem Titel schildert die Broschüre das Schulwesen im 19. Jahrhundert. Ausschnitte aus den „Synodenprotokollen der Geistlichen als auch Großherzoglichen Schulaufsicht“ aus den Jahren 1807 und 1810 beklagen, dass die „Zucht und Ordnung der Fortbildungsschüler zu wünschen“ übrig lasse. Wörtlich ist zu lesen: „Die 13 Mädchen, die sich erfrechten, in St. Leon zu tanzen, wurden zu 1/8 Wachs verurteilt. Eingedenk der schlechten Beispiele, die gute Sitten verderben, drohte man vorzüglich damit, dass bei weiteren dergleichen Übertretungsfällen die Strafe geschärft werde, entweder mit öffentlichem Knien durch den ganzen Nachmittagsgottesdienst oder mit Einhäuslung sechs Stunden lang.“ Zeitzeugen berichten auch über den Unterricht in der Zeit des Nationalsozialismus.

Kuno Schnader verfasste die beiden historischen Kapitel und Carmen Gehrlein vom Arbeitskreis Heimatgeschichte zeichnete in Kooperation mit den Lehrerinnen Ute David, Simone Eichner, Jasmin Engelberth, Ipek Gecmen, Sina Steinbach und Simone Weik für das einladende Layout verantwortlich. Die Bildbearbeitung lag in Händen von Carmen Gehrlein und Simone Echner. Das Lektorat haben Jasmin Engelberth und das Redaktionsteam des Arbeitskreises Heimatgesichte mit Wilhelm Mertel, Willi Laier, Roswitha Thome und Willi Steger übernommen. Die Koordination besorgte Nadine Hartmann vom Hauptamt.

Die Festschrift ist im Sekretariat der Parkringschule erhältlich.

Wieslocher Nachrichten – Walldorfer Rundschau vom Dienstag, 12. Juni 2018, Seite 6

Blinklichter Theater zu Gast

Am Mittwoch, den 31. Januar 2018, besuchten die Blinklichter unter der Leitung von Wolfgang Messner die Parkringschule. Erzählt wurde die Geschichte der „verliebten Wolke“, ein türkisches Märchen, dass den Grundschülern in türkischer und deutscher Sprache präsentiert wurde. Die Kinder hatten großen Spaß und konnten durch die gelungene Erzählkunst, Puppenspiel sowie Schattentheater in eine Märchenwelt aus 1001 Nacht entführt werden.

Weitere Informationen über die Blinklichter gibt es hier:
www.blinklichtertheater.de

Rat beschließt Schul-Anbau für 4,5 Millionen

Schon dass die Parkringschule St. Leon-Rot erweitert werden muss, fand nicht im ganzen Gemeinderat Zustimmung. Doch dass der jetzt geplante Anbau 4,5 Millionen Euro kosten soll – und für die Übergangszeit Container für 174 000 Euro gebraucht werden – ließ auch die Befürworter zögern. Letzten Endes überzeugten aber vor allem die Argumente von Schulleiterin Gitta Beiner-Schulitz und Hauptamtsleiterin Anette Reich: Die Schule führt nun bis zur zehnten Klasse, und das durchgehend zweizügig, sie hat Ganztagsbetrieb, der Bildungsplan der Gemeinschaftsschule verlangt bestimmte zusätzliche Räume und hat sich überdies jüngst geändert, zudem geht es auch fürs Lehrerkollegium sehr eng zu. Schließlich stimmten 18 Räte mit Ja, vier enthielten sich.

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Advent, Advent…

Auch in der Schulküche der Parkringschule herrscht vorweihnachtliche Stimmung.
Damit wir in dieser besinnlichen Zeit mit kleinen Leckereien versorgt sind, besuchten die Klasse 3c mit Frau Kindt die Neuntklässler von Frau Merz am Dienstag, den 08.12.2015, in der Schulküche, um gemeinsam Plätzchen zu backen.
Dabei wurden die Drittklässler tatkräftig von den Großen unterstützt, die den Kleinen nicht nur Teig mitbrachten, sondern auch beim Teig ausrollen, Plätzchen ausstechen und verzieren fleißig halfen. Schon nach kurzer Zeit duftete es in der ganzen Schule wunderbar nach leckeren Köstlichkeiten, die alle am Ende des Tages auch probieren durften.
Mhmmm…lecker!

Text mit Bildern…

 

 

Ausflug der 3. Klassen in Theater nach Heidelberg

zum diesjährigen Weihnachtsspiel
„Der Satanarchäolügenialkohölischen Wunschpunsch“
von
Michael Ende

Bericht von Christoph, 3b:
Ich war mit meiner Klasse im Theater und natürlich war auch die Frau Vogt dabei. Wenn ihr euch fragt, was mir am besten gefallen hat, dann schreibe ich euch das jetzt.
Mir hat am besten gefallen:
Als der böse Zauberer und die Hexe sich Wünsche gewünscht haben. Aber dann hat der Zauberer sich gewünscht, dass die Katze hässlich wird. Aber sie wurde nicht hässlich, sondern hübsch. Auch beim Raben war das so: Sie wünschten sich, dass er hässlich wird, aber was wurde aus dem Raben? Er wurde auch hübsch.
Das ganze Theaterstück hat mir sehr gefallen.
Ich bin froh, dass in Heidelberg keiner verloren ging.

Bericht von Loreen, 3b:
Am Mittwochmorgen trafen sich die Klassen am Bahnhof Rot-Malsch und wir fuhren gemeinsam nach Heidelberg.
Vom Hauptbahnhofaus fuhren wir mit der Straßenbahn zum Bismarkplatz. Den Rest bis zum Theater gingen wir zu Fuß. Dort besuchten wir die Aufführung „Der Satanarchäolügenialkohölischen Wunschpunsch“ von Michael Ende, welcher sehr lustig war.
Als das Theater fertig war, gingen wir noch eine Weile spazieren und durften uns noch etwas kaufen. Später gingen wir alle noch ein Eis essen. Auf dem Nachhauseweg fuhren wir wieder mit der Bahn. Als wir wieder in Rot angekommen waren, verabschiedeten wir uns und wurden von unseren Eltern abgeholt.
Was für ein toller Ausflug.